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Gästebuch


Berichte von ehemaligen Klienten oder deren Eltern darüber, welche Veränderungen die Davis®-Beratungswoche bei ihnen bewirkt hat:


Moritz kommt beim Lesen jetzt viel besser zurecht – das hat seine Klassenlehrerin bestätigt. Das Schreiben geht auch besser – nur vergisst er leider manchmal sich zu orientieren. Aber in Deutsch gab es schon eine 1 und eine 2+! Insgesamt ist Moritz selbstbewusster und innerlich viel ruhiger geworden – er weiß jetzt, dass er die Schule schaffen kann!
Frau H./ Moritz 8 Jahre

Rückmeldung fünf Jahre nach dem Davis@-Programm:
Ich kann richtig schreiben ohne nachdenken zu müssen!
Jelena 21 Jahre

Moritz schaut nicht nur Bücher an, er liest jetzt begeistert. Das ist ein großer Erfolg. Die Rechtschreibung wird langsam aber stetig besser, was stark von seinem Konzentrationszustand abhängig ist. Sehr bewährt hat sich das Buchstabieren der Worte von vorn und von hinten.
Familie S. / Moritz 11 Jahre

Unser Kind ist selbstständiger geworden und kann besser allein auf Aufgabenstellungen eingehen; ist selbstbewusster und fühlt sich in der Schule mehr anerkannt; Hat aber noch immer „Aussetzer“ wo er sich nicht so viel zutraut; Mit der Orientierung ist auch das Fahrradfahren einfacher geworden; beim Autofahren reagiert er nicht mehr so oft mit Kopfschmerzen;
Familie St. / Marten 11 Jahre

Jakob hat spät lesen gelernt, seine Schrift war von Anfang an sehr unleserlich und er hatte Schwierigkeiten einen gelesenen Text zu verstehen. Das hat sich grundlegend geändert. Er kann wunderschön schreiben, liest sicher und hat ein sehr gutes Textverständnis. Seine Rechtschreibung hat sich ebenfalls sehr verbessert. Er ist selbstbewusster und zufriedener geworden.
Familie R. / Jakob 12 Jahre

Vor der Beratungswoche waren die Notengebung in Deutsch und Mathematik ausgesetzt. Nach der Beratung haben sich Lesen und Schreiben verbessert. Marten versteht im orientierten Zustand die Texte, ist im Stande schneller zu lesen. Beim Übungsdiktat zu Hause Reduzierung der Fehler von über 20 auf 7. Kein Ärger mehr bei den Hausaufgaben. Beurteilung im Zeugnis positiv, „Weiter so!“. Deutsch mündlich jetzt auf 2 vorher 3. Abschreiben ist besser (kurze Texte 0-1 Fehler; lange Texte 4-5 Fehler – sonst mehr). Schrift ist besser.
Familie Steingraf / Marten 10 Jahre

Vor 2 Jahren war mein Sohn kaum in der Lage für andere leserliche Sätze zu schreiben. Ein Jahr später wurden die Texte durch viel Fleiß, Auswendiglernen und Logopädie schon leserlicher. Das laute Lesen ging immer noch sehr stockend. Nach dem Davis®-Programm bemerke ich einen sprunghaften Anstieg der Lesefähigkeit, einen Motivationsschub und eine langsam, aber kontinuierlich bessere Rechtschreibung.
Familie Schumacher / Moritz 10 Jahre

Die ersten Schulwochen ließen keine Langeweile aufkommen, brachten viel Erfreuliches mit sich. Jonathan ist sehr fleißig. Hausaufgaben erledigt er fast selbstständig und hat sich zum Ziel gesetzt, den Übergang in ein Gymnasium zu schaffen. Sein Lesen ist sehr viel besser geworden / gelegentlich auch schon freiwillig.
Familie B. / Jonathan 13 Jahre

Die Teilnahme an diesem Programm hat mir sehr geholfen. Ich nehme nun mehr am Tagesgeschehen und an meiner Umwelt teil, ebenfalls haben sich meine schulischen Leistungen verbessert.
Carsten 17 Jahre

Ja, klar hat sich mein Leben verändert. Aus dem Legasthenie, „Das darf nicht sein.“, ist ein „Ich bin Legastheniker.“ geworden. Aus dem Gefühl „Ich kann nicht!“, wird mehr und mehr „Ich mach das jetzt einfach!“. Vieles an Druck, der sich in meiner Schullaufbahn aufgebaut hat, fällt nach und nach ab. Früher hätte ich niemandem erzählt, dass ich Legastheniker bin, heute kann ich es, wenn ich will.
Frau M. / 41 Jahre

Stephanie zeigte während der Beratungswoche (Mathematikprogramm) deutlich mehr Selbstvertrauen, blühte richtig auf. Damals stand sie in einer sehr leistungsorientierten Schule unter großen Druck. Durch Schulwechsel und ein Jahr Zurückstellung hat sich die Situation entspannt. Durch das Davis®-Legastheniekorrektur-Programm kann sie besser ihr Leistungspotential ausschöpfen und ist glücklich, nun zum Mittelfeld in der Klassen zu gehören. So läuft auch unser Familienalltag wieder entspannter ab.
Familie Schnabel / Stephanie 10 Jahre


Auszüge aus Briefen von Klienteneltern

Liebe Frau Garbe,
blicke ich auf dieses Jahr zurück, bin ich einem Menschen ganz besonders dankbar – ich möchte Ihnen ausdrücklich noch einmal sagen, wie gut Sie meinem L. getan haben – es ist ganz wunderbar! Möge Ihnen das ganz oft gelingen.
Ein fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr,
Ihre L.

Sehr geehrte Frau Garbe,
ich wollte mich nun nach fast einem Jahr, nachdem S. die Woche Legasthenieberatung bei Ihnen gemacht hat, noch einmal melden. (…)
S. hat den Spaß an der Schule nicht verloren, war im Gegenteil bei einer „Lesenacht“ die erste ihrer Klasse, die aus ihrem Lieblingsbuch vorgelesen hat. Sie geht weiterhin voller Engagement zum Kinderlesekreis der Bibliothek in B., und durch ihr Vorbild gehen nun auch weitere Kinder vom Hort und aus der Nachbarschaft dorthin. (…)
Weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen, B.

Liebe Frau Garbe,
hier mal ein kurzer Zwischenbericht über K.'s Ergehen: das Ballwerfen am Morgen halten wir mit wenigen Ausnahmen durch, ansonsten kann sie sich in entsprechenden Situationen (z.B. bei Klassenarbeiten selbst orientieren). Das Kneten einmal die Woche ist auch kein Problem, das zweite Diktat ist diese Woche ausgefallen, weil es zwei Referate vorzubereiten gab, die Deutscharbeit und mehrere Tests. Wir machen jedes Diktat zweimal, und beim zweiten Mal gibt es jedes Mal deutlich weniger Fehler. K. kommt gut zurecht, wenn sie die falsch geschriebenen Worte knetet, nur vorwärts und rückwärts buchstabieren bringt nicht so viel Erfolg. (…)
Insgesamt scheint K. munterer und interessierter, nach der Orientierung am Morgen ändert sich ihr Gesichtsausdruck total. Wir hoffen, dass es weiter bergauf geht. (…)
Herzliche Grüße, F.

Liebe Frau Garbe,
wir haben uns lange nicht gemeldet. Nur in aller Kürze: L. hat die Woche bei Ihnen sehr gut getan und obwohl wir noch lange nicht alle Wörter erarbeitet haben, hat sich ihre Rechtschreibung wesentlich gebessert. Aber nicht nur das. Es hat ihr insgesamt wohl getan. Das ist für mich das Wichtigste. Inzwischen besucht sie das Gymnasium und es gefällt ihr bis jetzt sehr gut dort.(…)
Liebe Grüße, Familie R.


Auf die Frage ob und wie das Programm das Leben verändert habe, berichteten Klienten z.B. das Folgende:

Die wichtigste Veränderung für meinen Sohn war die Annahme seiner Legasthenie und eine Erhöhung seines Selbstwertgefühles. (…) Nach der Davis®-Beratung hat sich in seinem Kopf ein neuer Weg gebahnt, mit den Problemen umzugehen und darüber auch offen zu sprechen. Er hat sich bei seiner Beraterin sehr aufgehoben und „endlich“ verstanden gefühlt. Leider konnten wir zu Hause das Training nicht konsequent weiterführen. (…) auch wenn er noch Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben hat, ist er sehr ehrgeizig und das Wichtigste: er hat die Lust am Lernen und der Schule nicht verloren. Der Übertritt in eine Realschule ist gesichert und dies ist ein großer Erfolg.

Davis® hat einen Prozess in Gang gebracht und die Sichtweise und den Umgang mit „Legasthenie“ total verändert.

Das Lesen ist wesentlich besser geworden, wobei wenn P. unter Druck gerät und seine Gedanken „abwandern“ liest er nicht mehr das, was dort steht. (…)

Ja, klar hat sich mein Leben verändert. Aus dem „Legasthenie das darf nicht sein“, ist ein „Ich bin Legastheniker“ geworden. Aus dem Gefühl „Ich kann nicht“, wird mehr und mehr „Ich mach das jetzt einfach“. Vieles an Druck, der sich in meiner Schullaufbahn aufgebaut hat, fällt nach und nach ab. Früher hätte ich niemandem erzählt, dass ich Legastheniker bin, heute kann ich es, wenn ich will.

S. zeigte während der Beratungswoche deutlich mehr Selbstvertrauen, blühte richtig auf. Damals stand sie in einer leistungsorientierten Schule unter großem Druck. Durch Schulwechsel und ein Jahr Zurückstellung hat sich die Situation entspannt. Durch das Davis®-Legastheniekorrektur-Programm kann sie besser ihr Leistungspotential ausschöpfen und ist glücklich nun zum guten Mittelfeld in der Klasse zu gehören. So läuft auch unser Familienalltag wieder entspannter ab.

Die schulischen Leistungen sind besser geworden. Texte können besser verstanden werden und es treten kaum noch Rechtschreibfehler auf.

„Die Hummel kann fliegen!“

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Hummel ob ihres Körperbaus eigentlich nicht fliegen kann.

Aber: Die Hummel fliegt! – Und ich lese. Gestern habe ich zum ersten Mal einen eigenen Text im Gottesdienst vorgelesen. Tu so als ob du es kannst, bis du es kannst. Ich tat so und ich konnte. Ein tolles Gefühl!
Danke und Gruß, R.


Vom Legastheniker zur besten Schülerin:

Frau S. meldet sich vier Jahren nach der Beratungswoche ihrer Tochter erneut:
„Ja, sie brauche Hilfe! Für die Tochter? Nein, die sei Schulbeste mit einem Leistungsdurchschnitt von 1,2. Diesmal rufe sie wegen des jüngeren Bruders an. Es sei ganz ohne Zweifel, jetzt sei er an der Reihe und die Schwester habe ihn schon ganz positiv eingestimmt. Er sei zwar noch etwas skeptisch, aber auch neugierig…“

Am Ende der gelungenen Beratungswoche sitzt L. (10) selbstbewusst auf seinem Stuhl und füllt voller Enthusiasmus seinen zukünftigen Wochenplan aus. Jetzt gehe es ja erst richtig los: Und Lesen und Kneten, das wolle er jeden Tag, unbedingt!